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Auch in der Schweiz haben die Römer den Weinbau verbreitet. Hergebracht haben sie ihn jedoch nicht: Im Tessin und der Westschweiz wurden schon vor der römischen Herrschaft Reben angebaut. In St.-Blaise bei Neuenburg fand man sogar Traubenkerne aus der frühen Steinzeit (ca. 2000 v. Chr.), wobei man deren Bedeutung noch nicht präzise eruiert hat. Die Bedeutung des Weins war durch das Christentum später hauptsächlich eine Religiöse, und so entwickelten vor allem Mönche die Qualität und Quantität des Weinbaus weiter. |
Drei Viertel des Schweizer Weinbaugebiets umfasst die französischsprachige Schweiz, allen voran die Kantone Wallis, Waadt und Genf, aber auch Neuenburg, Freiburg und Biel. Weitere bedeutende Weingebiete sind die Ostschweiz mit Zürich, Schaffhausen, Thurgau, Graubünden, Aargau und Baselland und das Tessin. |



